Ich habe viel ausprobiert. Was mir hilft, ist eine Mischung aus Wissen, Routinen und ein paar bewussten Entscheidungen: Ich tracke meinen Zyklus, ich nehme Mönchspfeffer gegen die Schmerzen, die bei mir schon vor den Tagen auftreten, und ich bin auf natürliche Periodenprodukte umgestiegen. Vor allem aber habe ich mir kleine, verlässliche Gewohnheiten geschaffen, die auch im Berufsalltag funktionieren.
PMS steht für das prämenstruelle Syndrom – eine ganz natürliche Reaktion auf die hormonellen Veränderungen in der zweiten Zyklushälfte. Vielleicht kommt Dir das bekannt vor:
• Du fühlst Dich müde und überfordert – obwohl Du gut geschlafen hast?
• Du könntest bei jeder Kleinigkeit weinen – oder explodieren?
• Dein Bauch ist aufgebläht, die Haut spinnt und der Heißhunger ist plötzlich Chef im Haus?
Du bist damit nicht allein. Über 75 % aller Menschen mit Menstruation erleben solche Symptome. Und trotzdem fragen sich viele: Was hilft bei PMS – ohne gleich zu Medikamenten zu greifen?
Mir hat es enorm geholfen, meinen Zyklus zu tracken. Seit ich das mache, sind die Tage vor meiner Periode keine Überraschung mehr. Ich weiß, was auf mich zukommt und kann mich besser darauf vorbereiten. Das ist ein riesiger Unterschied!
Tipp: Ich markiere mir 2–5 Tage vor meiner Periode als meine persönliche „Slow-Down-Zeit“. In diesen Tagen plane ich bewusst weniger Termine, gönne mir mehr Pausen – und erlaube mir, sanft zu mir selbst zu sein.
Wenn PMS anklopft, ruft oft die Schokolade. Das kenne ich nur zu gut. Jahrelang habe ich mich dann durch die halbe Süßigkeitenschublade gegessen. Heute weiß ich: Mein Körper braucht jetzt Magnesium, Vitamin B6 und stabile Energiequellen. Deshalb setze ich auf Lebensmittel, die mich auf natürliche Weise unterstützen, wie:
• Mandeln, Bananen, Haferflocken – für Magnesium und gute Laune
• Dunkle Schokolade (ab 70 %) – für den Soulfood-Effekt mit Mehrwert
• Hülsenfrüchte und grünes Blattgemüse – für Nährstoff-Power Tipp: Ich achte darauf, regelmäßig und ausgewogen zu essen – mein Körper dankt es mir.
Muss es immer ein High-Intensity-Workout sein? Nein – besonders nicht in der PMS-Phase. Ich habe gelernt, auf meinen Körper zu hören. Wenn ich mich schlapp fühle, gehe ich nur eine Runde spazieren, mache leichtes Yoga oder bewusstes Dehnen. Bewegung schüttet Glückshormone aus – und die helfen gegen PMS-Stimmungstiefs.
Ich frage mich einfach: Was würde mir jetzt gut tun? Und was darf heute ausnahmsweise auch mal ausfallen?
Dein Alltag ist schon laut genug? Umso wichtiger ist es, in dieser Phase bewusst zur Ruhe zu kommen. Früher habe ich versucht, mein gewohntes Tempo zu halten, was mich nur noch mehr gestresst hat. Heute habe ich mein eigenes kleines Ritual entwickelt, das nur mir gehört: Ich mache mir eine Wärmflasche, koche einen Kräutertee mit Frauenmantel oder Mönchspfeffer und lese ein gutes Buch. Das Handy bleibt dabei ausgeschaltet.
Denn: Manchmal ist das größte Geschenk an Dich selbst – nichts zu müssen.
Egal, wann die Periode dann wirklich kommt – Du willst vorbereitet sein. Und Dich nicht fragen müssen: Habe ich genug Periodenprodukte dabei? Wo ist der nächste Mülleimer? Mit der Periodenunterwäsche von SELENACARE bin ich zuverlässig geschützt – ganz ohne ständiges Wechseln oder Plastikmüll.
Sie ist waschbar, wiederverwendbar und angenehm zu tragen – und perfekt auch an Tagen, an denen ich noch nicht sicher weiß: Kommt die Periode heute? Oder morgen? Für mich ist das ein sicheres Körpergefühl ohne Kompromisse – und Produkte, die sich meinem Leben anpassen, nicht umgekehrt.
PMS ist nicht „nur Einbildung“ – und kein Grund, Dich zurückzuziehen oder zu schämen. Wenn Du Deinen Zyklus besser verstehst, stärkst Du nicht nur Dein körperliches Wohlbefinden, sondern auch Deine innere Haltung.
Du darfst fühlen.
Du darfst langsamer machen. Du darfst gut zu Dir sein. Denn Dein Körper sendet Dir Signale – und Du darfst lernen, sie zu hören.
Warum nicht einfach mal aufschreiben, wie Du Dich in jeder Zyklusphase fühlst?
Welche Stimmung, welche Bedürfnisse, welche Aha-Momente zeigen sich? So erkennst Du wiederkehrende Muster – und kannst gezielt herausfinden, was bei PMS hilft und was Dir wirklich guttut.
Das ist kein Rückschritt. Das ist ein Schritt zu Dir selbst.
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